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13
Nov
2020

Aufgabe

Die Erhöhung der Reichweite und der Bekanntheit des Hamburger Umweltzentrums auf Gut Karlshöhe standen 2019 im Fokus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Hamburger Klimaschutzstiftung.

Dabei wurden die inhaltlichen und finanziellen Schwerpunkte in Richtung Social Media, Online-Werbung und Tourismus-Marketing verschoben – zu Lasten von Printmaßnahmen samt Verteilung im Stadtgebiet. Das wichtigste Ziel im Rahmen dieser Entscheidung "Pro Online" war eine präzisere Adressierung der sehr heterogenen Zielgruppen von Gut Karlshöhe.

> Download »Kommunikation Hamburger Klimaschutzstiftung 2019« (PDF, 9,9 MB)

13
Nov
2020

HH1-Interview zum erfolgreichen Bürgerentscheid „Platz zum Wohnen!" in Hamburg-Altona

Mit 75% der Wählerstimmen hat die Bürgerinitiative Pro Wohnen Ottensen eine deutliche Mehrheit für bezahlbare Wohnungen und gegen den Bürokomplex Zeise-2 erhalten. Knapp 200.000 Wahlberechtigte waren zur Abstimmung aufgerufen. Herbert Schalthoff (HH1) im Interview mit Sprecher Hauke Sann zu den Forderungen der Initiative.
09
Nov
2020

Kurzbeschreibung

Bauskandal Zeise-2: Klare Mehrheit für bezahlbare Wohnungen und gegen Bürokomplex beim Bürgerentscheid „Platz zum Wohnen!“.

Der Bürgerentscheid „Platz zum Wohnen!“ war höchst erfolgreich. Mehr als 41.000 eingegangene Stimmzettel wurden ausgezählt. Das Ergebnis: 75 % der Abstimmenden unterstützen die Forderung der Initiative, die zugesagten Wohnungen sowie bezahlbare Gewerberäume zu bauen.

> Download Pressemitteilung (PDF, 877 KB)

Die Ergebnisse im Detail:

• Im Bürgerentscheid befürworteten 28.673 Altonaer die Vorlage der Initiative mit „Ja“, ein Stimmenanteil von 74,53 %.
• Dem entgegen stand die von der SPD-Fraktion Altona initiierte Frage der Bezirksversammlung Altona. Diese Frage beantworteten 23.434 (63,15 %) mit „Nein“. Es gab somit keine Mehrheit für die
Fragestellung der Bezirksversammlung.
• Vor dem Hintergrund dieses klaren Ergebnisses war die Stichfrage nicht mehr notwendig. 72 % der Befragten stimmten hier für die Initiative.
• Abstimmungsberechtigte: 198.979
• Wahlbeteiligung: 39.550 (19,88 %)
• Gültige Stimmen: 38.473

09
Nov
2020

Kurzbeschreibung

Bauskandal Zeise-2: Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher stellt sich den Fragen der Bürger*innen beim Abend der Initiativen in der Fabrik

> Download Pressemitteilung (PDF, 3,4 MB)

Wirtschaftsinteressen oder Bürgerbegehren – wer baut diese Stadt? Zukunfts-Strategien für die Entwicklung Hamburgs

Unter diesem Motto diskutieren:
- Dr. Peter Tschentscher (Hamburger Finanzsenator)
- Dr. Reinhold Gütter (Baudezernent im Bezirk Altona)
- Murat Karakus (Türkischer Dolmetscher und Unternehmer)
- Tobias Trapp (Kolbenhof e. V.)
- Hauke Sann (Pro Wohnen Ottensen e. V.)
- Sacha Essayie von fux eG (Frappant + Lux & Consorten)
- Christoph Zeuch, Redaktionsleitung Altona.info

09
Nov
2020

Aufgabe

Mit dem #moinzukunft Hamburger Klimafonds werden gemeinnützige Hamburger Initiativen und Projekte unterstützt, die das Bewusstsein für die globalen und lokalen Auswirkungen des Klimawandels schärfen.

> Download Kurzübersicht »Presse- und ÖA #moinzukunft Hamburger Klimafonds« (PDF, 5,8 MB)

Fördermittel

Damit Ideen und Engagement nicht am Geld scheitern, stehen 450.000 Euro für Klimaschutz-Projekte bis Ende 2020 bereit.

Resultat

Ergebnisse 2019/2020: Über 200 Förderanfragen wurden bearbeitet, von knapp 100 vollständigen Förderanträgen wurden 45 positiv beschieden und mit rund 450.000 Euro gefördert.

Kunde

Der #moinzukunft Hamburger Klimafonds ist ein Projekt der Hamburger Klimaschutzstiftung und der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA).

18
Sep
2017

Aufgabe:

Entwicklung und Umsetzung einer Image-Kampagne zur Einführung eines Bedingingungslosen Grundenkommens auf change.org, Facebook und Xing.

Zielsetzung

Realistisches Ziel der Online-Petition und der zugehörigen Kampagne ist es, Aufmerksamkeit für das Thema zu gewinnen - und einen Beitrag zu einer ernsthaft geführten Debatte zum Bedingungslosen Grundeinkommen zu leisten, die inhaltlich über die bisherige oberflächliche und diffamierende Diskussion („Werden dann alle faul sein?“, „Wer soll das bezahlen?“) hinausgeht. Es ist ausdrücklich NICHT Aufgabe der Kampagne, die konkrete Ausgestaltung und Finanzierung des BGE zu behandeln.

Lösung

Das Bedingungslose Grundeinkommen und seine möglichen Zielgruppen werden aus vielen verschiedenen Blickwinkeln und in vielen Facetten gezeigt – um zu verdeutlichen, wie Millionen unterschiedlicher Menschen von dem Thema betroffen sind.

Eine emotionale Ansprache aus der Motivation jeweils einer Zielgruppe steht im Zentrum der Kampagne, gestützt von einer seriösen Faktenbasis mit Links zu spezifischen Studien und Medienberichten. Die Beiträge (insgesamt 20 Motive) werden deutschlandweit in je 10-50 Facebook- und Xing-Gruppen mit einer Reichweite von mehreren Hunderttausend Empfängern geteilt. Darüber hinaus erscheinen sie als regelmäßige Email-Updates Updates an alle Unterzeichner der Petition. Aus Kostengründen kommen Stock-Fotos zum Einsatz.

Resultat

Knapp 60.000 Menschen haben die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen bei change.org unterzeichnet. In Facebook-Foren wurde das Thema von vielen Menschen teilweise kontrovers diskutiert. Selbst auf Xing wurden die Beiträge überdurchschnittlich kommentiert. Damit wurde das erste Teilziel der Kampagne erreicht.

Hintergrund

Wer braucht das Grundeinkommen? Die Notwendigkeit einer besseren sozialen Grundsicherung betrifft viel mehr Menschen als die 6 Millionen Bezieher von Hartz-4. Pflegende Angehörige, Rentner, Alleinerziehende, Freiberufler, Teilzeitbeschäftigte, Arbeitslose, Studenten, Ehrenamtliche, Leiharbeiter, Mini-Jobber, Wohnungslose, Praktikanten, Solo-Selbständige und viele andere leben an der Grenze zur Armut.

Aber auch ganz andere Gruppen setzen sich ein für das bedingungslose Grundeinkommen: Eltern, die mehr Zeit für ihre Kinder haben wollen. Normal- und Besserverdiener, deren Berufe durch die Digitalisierung ganzer Branchen bedroht sind. Und alle diejenigen, die nicht länger zusehen wollen, wie ihre Nachbarn unter menschenunwürdigem Druck um ihr Überleben kämpfen.

freeduce

Die Initiative freeduce setzt sich ein für das Ende der Ego-Gesellschaft, für ein soziales und solidarisches Zusammenleben - und für ein gerechteres Wirtschaften mit weniger Verbrauch (degrowth).